Wieso viele Social Media Manager scheitern

Wieso viele Social Media Manager scheitern

Und was Sie dagegen tun können.

Social Media ist der letzte Schrei. So langsam hat fast jedes Unternehmen begriffen, dass ein gepflegter Auftritt in den sozialen Medien heutzutage als Pflicht gilt, vor allem wenn man die begehrten jungen Zielgruppen ansprechen will.

Die Umsetzung sieht dann häufig so aus, dass ein Social Media Manager eingestellt wird, der die relevanten Kanäle Facebook und Instagram mit regelmäßigen Posts bespielen, aufbauen und in Abverkäufe konvertieren soll. 

Leider bleibt der Erfolg häufig aus. Die Kanäle wachsen nur sehr gemächlich und Produktverkäufe treten nur unregelmäßig auf. Heißt das, dass es sich für das Unternehmen nicht lohnt in den sozialen Medien aktiv zu sein? Oder wurden hier einige fundamentale Fehler in der Planung und Umsetzung begangen?

Prozesse ≠ Personal

Das Problem beginnt schon im Einstellungsprozess. Für viele Unternehmen ist Social Media Marketing Neuland und daher sind die genauen Einstellungskriterien nicht wirklich klar. 

Es kann im Vorstellungsgespräch nicht bewertet werden, ob der/die Bewerber/in nun relevante Kenntnisse mitbringt oder nicht. Oft werden die abgedroschenen Standard-Fragen gesellt (wo sehen Sie sich in 5 Jahren?) um den persönlichen Fit des Bewerbers mit dem Unternehmen zu prüfen. Während dies ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist, geht hier jedoch die fachliche Prüfung meistens verloren. 

Gleichzeitig lässt sich der Erfolg eines Social Media Managers anfangs nur sehr grob abschätzen, es werden daher auch nur allerhöchstens mittelmäßige Gehälter bezahlt. Diese Gehälter ziehen wiederum keine erfahrenen Social Media Manager an, da diese bei etablierten Unternehmen in dieser Branche um ein Vielfaches besser vergütet werden. 

Es gibt keine Strategien

Kaum eingestellt, wird von dem frischgebackenen (unerfahrenen) Social Media Manager dann erwartet, dass er Inhalte erstellt, mit Influencern zusammenarbeitet, bezahlte Werbung schaltet und am besten Videos dreht, bei denen Steven Spielberg gelb vor Neid werden würde.

Sie merken schon, der Aufgabenbereich des Social Media Managers ist extrem vielfältig. So vielfältig, dass meist nach wenigen Tagen klar wird: Wir brauchen eine Strategie. Fragen wie: Welche Kanäle sollen wie bespielt werden. Wie viel Budget geben wir für Werbung aus? Wieso sind wir auf diesen Kanälen überhaupt unterwegs?

Alles komplexe Fragen, die ein Neuling alleine unmöglich beantworten kann. Was folgt ist ein Mix aus halbwegs geplanten Posts, Werbungen und Influencer-Kampagnen, die alle auf verschiedene Ziele einzahlen. Sie können sich denken, was das Resultat ist: Kein Kanal funktioniert wirklich und der erhoffte Erfolg in Form von Mehr-Umsatz bleibt aus. 

Von Strukturen und Prozessen

Doch selbst wenn die Lernkurve Ihres Social Media Managers exponentiell nach oben schnellt und er sich in alle Themen perfekt einarbeiten kann, hat er immer noch das Problem, dass die Aufgaben so vielfältig sind, dass er sie nur schwer alleine bewältigen kann. 

Hierzu bedarf es einem gut aufgestellten Netzwerk an Partnern wie etwa Agenturen, Freelancern und Künstlern, die auf Bedarf zeitnah und effizient unterstützen können. Ein Netzwerk, das es für diesen neuen Bereich häufig nicht gibt.

Doch auch intern lauern Stolperfallen: Social Media Management bedeutet Budgetverantwortung. Wie lange dauert es, bis ein Werbebudget genehmigt wird? Deckt sich die Social Media Kampagne mit der Ausrichtung des gesamten Unternehmens? Will sich das Unternehmen von Influencer XY wirklich nach außen hin repräsentieren lassen?

All das sind Fragen, die es bisher so nicht gab und deren Beantwortung im Tagesgeschäft oft zu mühselig ist. 


Fazit

Gut, das klingt ja alles garnicht rosig Herr Meyer. Sollten kleine und mittelständische Unternehmen also alle Social Media Aktivitäten stoppen und wieder auf Printwerbung setzen?

Mitnichten. Sie müssen es nur etwas schlauer anstellen.

Ein kleines Rechenbeispiel:

Laut gehalt.de verdient ein Social Media Manager im Schnitt etwa €36.000 Brutto im Jahr. Multipilziert man das mit dem Faktor 1.7 erhält man rund €60.000 an tatsächlichen Kosten des Arbeitgebers für diese Stelle. Laut Stepstone ist das durchschnittliche Gehalt und die daraus resultierenden Kosten sogar noch höher. 

Man sollte sich also gut überlegen, wie man diese Summe gewinnbringend investieren kann. 

Und genau hier kommt MMS ins Spiel.

Für das selbe Budget, das Sie in einen neuen, unerfahrenen Arbeitnehmer investieren müssten, können wir mit unserer langjährigen Erfahrung Ihre Kanäle deutlich schneller aufbauen und die notwendigen Strukturen und Prozesse in Ihrem Unternehmen schaffen. 

Wir sind der FESTEN Überzeugung, dass Social Media Aktivitäten mittelfristig inhouse abgebildet sein müssen –  genau hier unterscheiden wir uns von klassichen Agenturen. Nach dem ersten Jahr, ziehen wir Bilanz und unterstützen Sie dann dabei, den richtigen Kandidaten auszuwählen in dem wir gezielt die fachlichen Kompetenzen aller Bewerber prüfen und ggf. hinterfragen. 

Erst einmal eingestellt, steht ihr Social Media Manager dann nich im Niemandsland, sondern hat bereits grundlegend aufgebaute Kanäle, mit denen er arbeiten kann. Zu allen Kanälen gibt es Briefings mir strategischen und praktischen Hinweisen, wie diese bespielt werden können. 

Unterstützen wird Ihn dabei ein externes Netzwerk an Dienstleistern, die bereits mit dem Unternehmen und den relevanten Kanälen vertraut sind. Gleichzeitig sind auch die beschriebenen internen Prozessstrukturen bereits optimiert, sodass Ihr Social Media Manager effizient arbeiten kann, ab Tag 1.

Wir möchten nochmals betonen, dass Ihnen hierdurch keinerlei Mehrkosten entstehen, da wir bereits mit einem Bruchteil der oben errechneten Kosten als Budget anfangen können zu arbeiten.